Archive for October, 2008

Tools zum persönlichen Wissensmanagement

Wiki zum Persönliches WissensmanagementDie Arbeitsgruppe Knowledge-Team “Persönliches Wissensmanagement” vom Institut für Kommunikationsforschung (IKF) Luzern hat ihre Arbeitsergebnisse in einem Wiki veröffentlicht und damit einen guten Überblick über verschiedene Tools bzw. Methoden und Techniken zum persönlichen Wissensmanagement zur Verfügung gestellt.

Besonders empfehlenswert sind, wie ich finde, folgende Wiki-Seiten:

“The paradox of the guided user…”

Christof van Nimwegen ist in seiner lesenswerten Doktorarbeit “The paradox of the guided user: assistance can be counter-effective” interessanten Fragen auf den Grund gegangen, nämlich:

Our main research question was: in tasks where planning is required, which interface style leads to more plan-based behavior, better strategy, and consequently better task performance?

And besides immediate performance, which interface style causes better knowledge of the tasks and solutions afterwards in a transfer situation (with altered task/interface circumstances), or when a severe task interruption occurs?

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“Twitter ist wie LSD für die Augen, eher verwirrend statt erhellend.”

Klaus Eck (PR Blogger) hat Twitter ausgiebig getestet und stellt aus Business-Sicht 18 Anti-Twitter-Thesen auf.

Alle Thesen kann man durchaus abnicken. Insbesondere zwei Punkte, die meiner Meinung nach am stärksten gegen das Twittern sprechen:


4. Twittern ist gleich Information Overload

10. Twittern ist Chaos

Vince Ebert: “Denken lohnt sich.”

TP: “Wer sucht, bleibt klug”

Googeln auf Kassenrezept? Im Internet zu suchen, trainiert alternde Gehirne anscheinend besser als die Beschäftigung mit einem Buch

Das Ergebnis ist auch deshalb interessant, so die Forscher, weil verstärkte Computernutzung nicht automatisch zu höherer Gehirnaktivität führt. Täglich mehrere Monate lang Tetris zu spielen, so eine Studie, verringerte zum Beispiel die Aktivierung der Hirnrinde. Vor allem sich wiederholenden Aufgaben sagt man eine Art Gewöhnungseffekt nach – unser Gehirn beherrscht sie irgendwann mit immer geringerem Aufwand. Wenn es aber um einen Trainingseffekt geht, ist diese Gewöhnung kontraproduktiv. Die Suche im Internet mit ihren immer wieder überraschenden Ergebnissen, die auch das Entscheidungszentrum fordern, scheint da eine stärkere Herausforderung darzustellen. (Quelle: TP)

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