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Posts Tagged ‘Wissen’
Jay Cross: Informal Learning in 10 minutes
Jay Cross: Informal learning in 10 minutes
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- Book: “Informal Learning” – Jay Cross
- “Das informelle Lernen – Die internationale Erschließung einer bisher vernachlässigten Grundform menschlichen Lernens für das lebenslange Lernen aller” – BMBF – (PDF download)
“How to work better” – Fischli und Weiss

“How to Work Better” von Peter & David Weiss Fischli (1991) – frei ins Deutsche übersetzt:
So arbeiten Sie besser
- Mache ein Ding zu einer Zeit.
- Erkenne das Problem.
- Lerne zuzuhören.
- Lerne Fragen zu stellen.
- Unterscheide Sinn von Unsinn.
- Akzeptiere das Veränderung unausweichlich ist.
- Gib Fehler zu.
- Sag es einfach.
- Sei ruhig.
- Lächle.
Knol kann nur besser werden…
Welche Funktionen muss eine brauchbare Wissensplattform eigentlich unbedingt haben? Wenn man sich Knol von Google ansieht bzw. es benutzen möchte, fällt es einen wie Schuppen von den Augen:
- einen klar strukturierten Index, der es möglich macht sich einen Überblick über bestimmt Themengebiete zu verschaffen
- eine Suchfunktion, die mehr kann das Zeichenketten zu finden
Google eröffnet Wissensplattform Knol
Bereits im vorigen Jahr hat Google seine Alternative zur Online-Enzyklopädie Wikipedia und zum Konkurrenzprodukt Citizendium vorgestellt. Heute hat der Internetdienstleister die Betaversion von Knol – Kurzform von Knowledge – freigeschaltet. Im Gegensatz zur “Weisheit der Massen”, auf die Wikipedia setzt, sollen in Knol primär einzelne Autoren oder kleine Gruppen von kooperierenden Autoren mit ihrem Realnamen hochwertige Beiträge schreiben.
Quelle: Artikel – Heise.de
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Telepolis: Macht uns das Netz unkonzentrierter, zerstreuter und dümmer?
Der Telepolis Artikel “Macht uns das Netz unkonzentrierter, zerstreuter und dümmer?” geht auf eine aktuelle Diskussion ein, die Nicholas Carr in seinem Artikel: “Is Google Making Us Stupid?” aufgeworfen hat:
“Macht uns Google dumm?” heißt die Frage, die Carr schon im Titel seines Artikel aufwirft; die Symptome, die er für seine Geistesveränderung beschreibt, mögen manchem bekannt vorkommen:
“Ich merke das am stärksten, wenn ich lese. Völlig in ein Buch oder einen längeren Artikel einzutauchen, war immer einfach. Mein Verstand wurde vom Erzählfluss oder der Art der Argumentation in Bann gezogen und ich verbrachte Stunden, um durch längere Prosa-Passagen zu streifen. Das ist nicht mehr so. Jetzt fange ich nach zwei, drei Seiten an abzuschweifen. Meine Konzentration driftet ab. Ich werde zappelig, unruhig, verliere den Gedankengang, suche nach etwas anderem, das ich lieber tun möchte. Mir geht es so, als ob ich meinen Geist mit Gewalt zum Buch zurück ziehen muss. Vertieftes Lesen wird zu einem Kampf.”
Lesenswert ist auch die Antwort von Clay Shirky auf den Artikel:
“Nach Shirkys Auffassung steckt hinter Carrs Unbehagen an der Kultur vor allem das Unbehagen darüber, dass sich ein wesentliches Paradigma unwiderruflich verändert habe: die Zeiten der normativen Hoheit und der Dominanz der literarischen Kultur über die alle anderen Disziplinen, Fächer und Ressorts ist vorbei. Die Bedrohung, die Carr spüre, bestehe nicht darin, dass keiner mehr “Krieg und Frieden” lese, sondern darin, dass keiner mehr “niederkniet” vor der Idee, “Krieg und Frieden” zu lesen. Der Basar, sprich das wuselige Netz, funktioniere an vielen Stellen, vom Individuum bis zur Kultur, besser als die alten Kathedralen.”

